Fatal Soldiers - Freundschaft - Loyalität - Respekt
»Diese Seite ist ausgelegt für Firefox: Wir begrüßen Dich recht herzlich auf der Clan Page der Fatal Soldiers!
 
» Moin Moin Xflas... von / XflashingX
» Bundesliga Sais... von / Dean
» Probleme mit On... von / Icebreaker09
» Warcraft 3 von / Franzmann

 



Registrieren
PW vergessen?

 

 
 
 
Noch
Countdown
bis
zum Clantreffen 2011
 
 
 
 
Weltrangliste: DFB-Team klettert
Mittwoch 14. 07. 2010 - 19:53 Uhr
Allgemein
Die starken Leistungen der deutschen Nationalmannschaft bei der WM tragen erste Früchte und spiegeln sich auch in der Weltrangliste der FIFA wieder. In dem aktuellen Ranking kletterte die Mannschaft von Jogi Löw auf den vierten Platz und machte damit zwei Ränge gut.
Wie in Südafrika thront Spanien auch in dieser Rangliste auf dem ersten Platz. Durch den 1:0-Finalsieg gegen die Niederlande lösten die Iberer Rekordweltmeister Brasilien von der Spitze ab. Die "Furia Roja" führen das 1993 eingeführte Ranking zum dritten Mal an.
Für die Brasilianer, die bei der WM bereits im Viertelfinale ausschieden, reicht es dagegen nur noch für Platz drei, die Niderlande schob sich auf Rang zwei. Einen großen Satz nach vorne machte das Team aus Uruguay, das sich mit Platz vier am Kap um gleich zehn Positionen auf Platz sechs verbesserte.
Steil bergab ging es dagegen für Frankreich. Die Equipe Tricolore fiel vom 9. auf den 21. Rang zurück. Auch den viermalige Weltmeister Italien kam das Vorrunden-Aus teuer zu stehen. Die Squadra Azzurra rutsche von Platz fünf auf elf.

Die Top 10 im Überblick:
1. Spanien (1883 Punkte)
2. Niederlande (1659)
3. Brasilien (1536)
4. Deutschland (1464)
5. Argentinien (1289)
6. Uruguay (1152)
7. England (1125)
8. Portugal (1062)
9. Ägypten (1053)
10. Chile (988).

(Quelle Sport 1.de)

Geschrieben von Omni18
zuletzt geändert am 17.07.2010 - 18:57 Uhr
Benutzerinfo: Omni18 Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 15 mal gelesen


Fußball / Bundesliga
Dienstag 13. 07. 2010 - 19:09 Uhr
Allgemein

Raul wohl mit Schalke einig?!

Der Wechsel von Raul zu Schalke 04 nimmt immer konkretere Formen an. Wie "as" berichtet, soll sich Real Madrids Stürmerlegende mit den Gelsenkirchenern einig sein. Letzte Gespräche zwischen Ronny Gersch, persönlicher Assistent von Schalke-Trainer Felix Magath, und Raul auf der Mittelmeer-Insel Menorca sollen nach Informationen der spanischen Sportzeitung erfolgreich verlaufen sein. Am 15. Juli soll Raul demnach seinen Wechsel von den "Königlichen" zu den Königsblauen offiziell verkünden. Nach Christoph Metzelder wäre Raul bereits Schalkes zweiter Zugang aus Madrid.


Geschrieben von Omni18
zuletzt geändert am 13.07.2010 - 20:09 Uhr von n1na1410
Benutzerinfo: Omni18 Kommentare (1) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 24 mal gelesen


Deutschland verpasst das WM-Finale
Mittwoch 07. 07. 2010 - 22:57 Uhr
Allgemein
Die deutsche Mannschaft hat ihr großes Ziel nicht erreicht: Im WM-Halbfinale verliert die Elf von Joachim Löw gegen Spanien mit 0:1. In einem taktisch geprägten Spiel trifft Abwehrspieler Carles Puyol in der 73. Minute nach einer Ecke per Kopf. Spanien trifft am Sonntag im Endspiel auf die Niederlande.

Die Traumreise der deutschen Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft zu ihrem Ende gekommen. Im Halbfinale war Europameister Spanien gegen das junge deutsche Team ein zu spielmächtiger Gegner, um aus der 12. deutschen Halbfinalteilnahme das achte Endspiel werden zu lassen. Die Kurzpassmeister dürfen nun am Sonntag nach dem entscheidenden Treffer von Carles Puyol (73. Minute) mit einem unbedrängten Kopfball nach einem Eckball am Sonntag in Johannesburg gegen die Niederlande ihr zweites Championat nach dem EM-Endspielsieg gegen Deutschland (ebenfalls 1:0) anstreben.

In einem Duell, in dem sich die Deutschen schon früh in die Defensive gedrängt sahen, fehlten ihn diesmal die spielerischen Möglichkeiten, um sich wie gegen England und Argentinien entfalten zu können. Das spanische Original war an diesem Abend von Durban besser als sein jugendlicher Herausforderer, der auch keine Möglichkeit fand, mit einem veränderten Konzept die Kombinationsfußballer in Bedrängnis zu bringen.

Auch als der Bundestrainer in den letzten Minuten seine Mannschaft fast ohne jede Absicherung auf den Ausgleich drängen ließ, ergaben sich keinen nennenswerten Torchancen. Die Deutschen müssen sich nun wie schon bei der Weltmeisterschaft 2006 mit dem Spiel um den dritten Platz gegen Uruguay am Samstag in Port Elizabeth trösten - und mit der Aussicht, dass in den kommenden Jahren ihre Zeit für einen Titelgewinn nach einer erstklassigen Weltmeisterschaft 2010 noch kommen kann.

Die größte Aufregung in der ersten Halbzeit verursachte der Fall von Mesut Özil. Bei einem der wenigen, aber regelmäßigen gesetzten deutschen Kontern vor der Pause drang der Mittelfeldspieler in den Strafraum ein und Sergio Ramos berührte den Bremer von hinten, ein Kontakt am Rande eines Elfmeters, aber Özil' Sturz war vielleicht ein bisschen zu sehr auf den Pfiff des Schiedsrichters aus, dass Kassai nicht reagierte. Jogi Löw beklagte sich am Spielfeldrand und die deutschen Spieler auch, aber eine ganz eindeutige Sache war dieser Fall eben auch nicht.

„Die Spanier haben eine riesengroße Ordnung“

Ansonsten sahen sich die Deutschen in der ersten Halbzeit viel stärker zur Passivität verurteilt als ihnen das lieb sein konnte. Schon nach wenigen Minuten wurde deutlich, dass die spanischen Altmeister des auf Ballbesitz angelegten dominanten Spiels sich die Herrschaft darüber nicht nehmen lassen wollten. Sie ließen den Ball und die Deutschen laufen, wie es das junge Team bisher noch nicht erlebt hatte. Sie hatten auch durch das frühe und gezielte Stören der Spanier im Mittelfeld, das Forchecking zu nennen übertrieben wäre, so große Schwierigkeiten beim geordneten, systematischen Spielaufbau wie bisher noch nie bei der WM.

Mit anderen Worten: Den Spaniern war mit den von ihnen selbst entwickelten Waffen des Kurzpass- und Kombinationsspiels nicht beizukommen. Iniesta und Xavi dominierten im Mittelfeld und Pujol hielt die Abwehr zusammen - und sollte seinen großen Auftritt später noch bekommen. „Die Spanier haben eine riesengroße Ordnung auf dem Platz, sie sind kaum aus dem Konzept zu bringen, die Mannschaft ist selbstsicher, aber nicht überheblich. Sie weiß, was sie kann“, hatte Spielbeobachter Urs Siegenthaler vor der Partie gesagt. Er sollte recht behalten.

Deutschland versucht es vor allem mit Kontern

Nach rund zwanzig Minuten und zwei ordentlichen, aber nicht herausragenden Chancen der Spanier - erst tauchte Neuer gerade noch rechtzeitig vor Torjäger Villa auf (7.), dann landete der Kopfball von Pujol nach einer trickreichen Eckballkombination über dem Tor (14.) - fanden die deutschen besser zu ihrem für dieses Spiel neu angepassten Rhythmus.

Sie versuchten vor allem mit Kontern zum Erfolg zu kommen, worauf sie sich gegen England und Argentinien erst nach der Führung verlegt hatten. Sie deuteten einige Male Gefahr an, aber zum Abschluss brachten sie ihre Aktionen nicht mit der zuvor gezeigten Durchsetzungskraft. Die beste Gelegenheit blieb so ein Fernschuss von Trochowski, der den gesperrten Müller auf der rechten Seite wie erwartet vertrat, aber seine Unberechenbarkeit und Respektlosigkeit vor den Fußball-Größen der Welt nicht ersetzen konnte.

Jansen kommt für den zu verhaltenen Boateng

Überhaupt fehlte dem deutschen Spiel eine Portion Giftigkeit, und nach dem Wechsel schwand zusehends die Widerstandskraft gegen die Spanier, die so sicher kombinierten, aber unter ihrer mangelnde Durchschlagskraft litten. Von der 48. bis zur 58. Minuten erspielten sich die Spanier fünf Möglichkeiten, sie näherten sich immer näher dem ersten Treffer, vor allem, als sich Iniesta durchgespielt hatte, aber seine Hereingabe fand keinen Abnehmer. Löw reagierte. Für den allzu verhaltenen Boateng brachte er den offensivfrecheren Jansen, für Trochwoski, der das Spiel nicht schnell machen konnte, den zielstrebigeren Kroos.

Die Stärkung der linken Seite verminderte etwas den Druck, aber die Ballkontrolle, mit der die Spanier die Partie beherrschten dauerte an. Nach 69 Minute bot sich Kross nach Flanke von Podolski die beste Gelegenheit, aber Casillas, der vom „wichtigsten Spiel der spanischen Geschichte“ gesprochen hatte, war zur Stelle.

Puyol trifft zum Sieg nach einer Ecke per Kopf

In der 72. Minute geschah dann, was sich mehr als nur angedeutet hatte. Puyol erzielte mit einem Kopfball nach einer Ecke per Kopf die Führung. Gleich zwei Spanier standen bei diesem Zuordnungsproblem frei vor dem Tor. Löw brachte nun auch noch Stürmer Mario Gomez ins Spiel für Khedira, doch für Gefahr konnte die deutsche Mannschaft trotzdem nicht sorgen.

Die Spanier standen kompakt und konzentriert, und ihnen boten sich vielmehr beste Konterchancen für einen höheren Sieg. Nach dem Schlusspfiff sanken die deutschen Spieler, die in Schweinsteiger wieder ihren Antreiber hatten traurig zu Boden. Pujol tröstete Schweinsteiger, aber den Deutschen war bei aller Enttäuschung anzumerken, dass sie an diesem Tag an einer Mannschaft gescheiterte waren, die besser Fußball spielen konnte als sie selbst.

 

Quelle: www.faz.net


Geschrieben von n1na1410
zuletzt geändert am 08.07.2010 - 09:13 Uhr
Benutzerinfo: n1na1410 Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 11 mal gelesen


Deutschland zerlegt Maradonas Elf
Samstag 03. 07. 2010 - 18:26 Uhr
Allgemein

Welch eine Leistung: Mit 4:0 besiegt die deutsche Nationalelf Argentinien. Thomas Müller trifft früh per Kopf, in der zweiten Halbzeit machen Miroslav Klose mit zwei Toren und Verteidiger Arne Friedrich alles klar. Wehmutstropfen: Müller fehlt im Halbfinale gegen Spanien oder Paraguay wegen einer Gelbsperre.

Deutschland bleibt im Fußball-Rausch - nur noch zwei Siege fehlen zum ganz großen Triumph. Angeführt vom überragenden neuen WM-Helden Thomas Müller entzauberte Joachim Löws „Boy Group“ auch Maradona, Messi & Co. und marschierte souverän ins Halbfinale der Weltmeisterschaft. Nach dem Blitztor von Müller (3.) - zugleich das 200. der deutschen WM-Geschichte - machte die brillante Offensive mit einem Dreierpack durch Miroslav Klose (68./89.) und Abwehrspieler Arne Friedrich (74.) das hochverdiente 4:0 (1:0) gegen am Ende chancenlose Argentinier perfekt.

Die Freude vor 64.100 Zuschauern im Green Point Stadion von Kapstadt wurde nur durch die zweite Gelbe Karte für den Torschützen Müller getrübt, der in der Vorschlussrunde am Mittwoch in Durban gegen den Gewinner des Duells Paraguay - Spanien gesperrt fehlen wird. Mit dem Selbstbewusstsein aus dem England-Spiel und taktischer Disziplin dominierte die deutsche Mannschaft auch gegen die hochgelobte Auswahl von Diego Maradona über weite Strecken das Geschehen.

Im Kollektiv gelang es dabei auch, die Kreise von Lionel Messi einzuengen. Überragender Akteur des deutschen Spiels war Müller. Im Stile eines „alten Hasen“ drückte der 20-jährige Youngster dem Spiel seinen Stempel auf, glänzte mit klugen Pässen und erzielte eiskalt seinen vierten Turniertreffer. Da hielt es selbst Kanzlerin Angela Merkel auf der Ehrentribüne nicht auf ihrem Sitz. Schneller als der junge Bayern-Akteur traf in einem deutschen WM- Spiel nur Ernst Lehner 1934 beim 3:2 gegen Österreich.

Im Zusammenspiel mit Kapitän Philipp Lahm entfachte Müller zudem auf der rechten Seite mächtig Wirbel. Obwohl Lukas Podolski auf der linken Seite viel mit nach hinten arbeitete, konnte er im Verbund mit Jerome Boateng nicht so viel Druck entwickeln. Um Argentiniens Superstar Messi kümmerten sich abwechselnd Bastian Schweinsteiger und Sami Khedira. Es gelang ihnen zwar nicht, den Weltfußballer völlig aus dem Spiel zu nehmen, doch wurde ihm durch konsequentes Pressing viel an Wirkung genommen.

Kein Durchkommen für die Argentinier um Messi

Messi, der in seinem 50. Länderspiel endlich sein erstes Turniertor erzielen wollte, fiel vor der Pause nur mit zwei schwach getretenen Freistößen auf. Im zweiten Spielabschnitt konnte der im Schatten seiner Teamkollegen Angel di Maria und Carlos Tevez stehende Star allerdings ein paar Mal nur mit vereinten Kräften gestoppt werden. Das Duo Schweinsteiger/Khedira erwies sich unter

den Augen des zum Viertelfinale angereisten „Capitano“ Michael Ballack aber auch als entscheidend für den Aufbau.

16 Minuten vor dem Ende legte „Schweini“ dem künftigen Wolfsburger Friedrich den Ball zu dessen erstem Länderspiel-Tor auf. Auch Klose hatte in seinem 100. DFB-Einsatz Grund zur Freude. Nachdem der Angreifer Mitte der ersten Halbzeit eine große Chance vergeben hatte, stand zweimal goldrichtig und schloss mit seinem insgesamt 14. WM-Treffer zu dem an zweiter Stelle hinter Ronaldo (15) liegenden Gerd Müller auf.

Schweinsteiger und Khedira leiten Vorstöße ein

Nach den verbalen Scharmützeln im Vorfeld der Partie ging es auf dem Rasen gleich körperbetont zur Sache, als wollten einige die Reizschwelle des usbekischen Schiedsrichters Rawschan Irmatow testen. Gerade einmal 55 Sekunden waren gespielt, als Klose von hinten Javier Mascherano in die Beine grätschte, nach exakt zwei Minuten wurde Podolski am linken Flügel von Nicolas Otamendi zu Fall gebracht. Den fälligen Freistoß von Schweinsteiger verwertete Müller per Kopf und machte den Traumstart perfekt. Der bisher schnellste Treffer des Turniers verlieh dem selbstbewusst gestarteten Team weitere Sicherheit, während die „Gauchos“ sichtlich beeindruckt waren.

Schweinsteiger und Khedira leiteten die Vorstöße des dominierenden DFB-Teams ein. In der 24. Minute schien das 2:0 perfekt. Müller setzte sich auf der rechten Seite energisch gegen zwei Abwehrspieler durch und passte nach innen auf Klose, doch der Münchner verpasste die Chance und jagte den Ball aus elf Metern über die Latte. Erst Mitte der ersten Spielhälfte schienen die Südamerikaner den Schock des frühen Rückstandes überwunden zu haben, während im deutschen Spiel ein wenig die Struktur verloren ging.

Müller spitzelt, Podolski passt - und Klose schiebt ein

Als Gonzalo Higuain Abwehrchef Friedrich im Strafraum versetzte, drohte dem deutschen Tor erstmals Gefahr, doch Manuel Neuer tauchte reaktionsschnell in die bedrohte kurze Ecke und holte den Ball heraus (35.). Auf der Gegenseite wurden die Konter nicht mehr so entschlossen zu Ende gespielt. Podolski versuchte sein Glück aus gut 25 Metern, zielte aber knapp daneben (39.). Zu Beginn des zweiten Durchgangs geriet die deutsche Mannschaft unter zunehmendem Druck der „Albiceleste“ wiederholt in Bedrängnis.

Ein erster Warnschuss von Angel di Maria (48.) pfiff knapp an Neuers Kasten vorbei, fünf Minuten später blockte Per Mertesacker mit dem Kopf einen Schuss von Carlos Tevez ab. Dann wurde auch Löws Elf endlich wieder aktiver. Ein energischer Einsatz von Müller, der den Ball wie einst sein Namensvetter Gerd im Liegen weiterspitzelte, leitete das 2:0 ein, Klose vollendete das Zuspiel von Podolski.

Quelle: http://www.faz.net


Geschrieben von n1na1410
zuletzt geändert am 03.07.2010 - 18:30 Uhr
Benutzerinfo: n1na1410 Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 16 mal gelesen




[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ] »